German Flag English      German Flag Deutsch      French Flag Français      Spanish Flag Español      Japanese Flag 日本語


 

Bariatric foot boot


Der Heelift®
beseitigt jeden Druck!
Die Ferse schwebt frei
im schützenden Raum.

        Patent Nr. 5449339

        Patent Nr. 7458948
        Vorgeschlagene         Kennzeichnung: E0191

       



Open Bariatric boot

Bariatric boot

Patient in boot to prevent diabetic foot ulcers

Patient in Bariatric foot boot to treat heel pressure sores

 


Der bariatrische Heelift® Suspensionsschuh

Der Bariatrie Heelift Suspensionsschuh hat dieselben hervorragenden Eigenschaften wie der Standard Heelift. Er ist jedoch ganz besonders für übergewichtige Patienten mit einem Gewicht von bis zu 270 kg ausgelegt. Experten im Gesundheitswesen erkennen Übergewicht zunehmend als einen Risikofaktor für Diabetes mit allen damit verbundenen Komplikationen, einschliesslich Fersengeschwüre.

 

Diabetische Fersengeschwüre müssen nicht sein!

 

Die Statistiken der Amerikanischen Gesundheitsbehörde (CDC) zeigen einen Anstieg der in der Verbreitung von Diabetes auf das Dreifache, d.h. zwischen 1980 und 2005 stieg die Zahl der Diabetiker von 5,6 auf 15,8 Millionen1. Es ist nicht verwunderlich, dass die Übergewichtigkeit in der Zeit gleichermassen angestiegen ist2. Amputationen der unteren Extremitäten (Beinamputationen) gehören zu den katastrophalsten Komplikationen, die durch diabetische Fersengeschwüre verursacht werden. Die Ferse ist die zweithäufigste Körperstelle an der Druckgeschwüre auftreten.

 

Wir haben jedoch auch Gutes zu berichten: Wie mehr als nur eine klinische Studie zeigt, können Druckgeschwüre an der Ferse verhütet werden. Besonders wirksam in der Beseitigung von Fersendruck sind dabei Hilfsmittel wie der Heelift, der die Ferse in einem schützenden Raum suspendiert.

 

Die am meisten gefährdeten Patienten müssen dabei die intensivsten Verhütungsmassnahmen befolgen. Patienten mit den folgenden Erkrankungen oder Symptomen fallen in diese Gruppe:

 

Diabetes: Diabetes: Manifeste Neuropathie (kein Gefühl in den Füssen) oder manifestes Gefässerkrankung (Angiopathie), (schwacher oder nicht palbabler Fusspuls)
 (Vorbeugende Fusspflege für Diabetiker)
• Eingeschränkte oder geringe Mobilität und fehlender Fusspuls als ein Resultat von Hüftbruch, Hirnschlag mit folgender Lähmung, Bewustlosigkeit oder stark eingeschränkter Mobilität, die den Gebrauch eines Rollstuhls erfordert.
• Erkrankungen, die langwierige chirurgische Eingriffe erfordern
• periphere arteriosklerotische Gefässerkrankung
• Druckgeschwüre in der Krankengeschichte
• ein Ergebnis von 15 oder weniger auf der
  Braden-Skala3

Für Patienten mit besonderer Anfälligkeit für die oben aufgeführten Komplikationen kann der Bariatrie Heelift eine entscheidende Rolle in der Verhütung von schmerzhaften und aufwendigen Druckgeschwüren spielen.

 

Indikationen

 

Wenn Patienten besonders zu Fersengeschwüren neigen, kann der bariatrische Heelift Suspensionsschuh dazu beitragen, diese Druckgeschwüre an der Ferse zu verhüten. Die Entwicklung des bariatrischen Heelifts ist besonders auf Patienten ausgerichtet, die bis zu 270 kg wiegen und einen Wadenumfang zwischen 30.5 bis 58.5 cm aufweisen.

 

Wie der Standard Heelift verlagert der Bariatrie Heelift das Gewicht von der Ferse zur Wade des Patienten. Der Bariatrie Heelift reduziert den Oberflächenkontakt der Ferse und Hautfalten am Bein eines Patienten auf ein Minimum und vermeidet dadurch jeden Druck auf die Ferse. Abgerundete, einstellbare Laschen und ein glattes, reibungsfreies Trikotfutter stellen sicher, dass der Heelift das Bein nicht an anderen Stellen scheuert oder Druckstellen verursacht.

Zusammen mit aufmerksamer Pflege und Überwachung ist der Bariatrie Heelift in der Lage, entscheidend zur Verhütung von Druckgeschwüren an der Ferse beizutragen. Das gilt besonders für Patienten, die äusserst leicht zu Druckgeschwüren neigen.

 

Eigenschaften


• Länger mit dickerer Schicht: Der Bariatrie Heelift ist länger und schützt damit grössere Patienten besser. Dickere Schaumstofflagen unterstützen zusätzliches Gewicht.


Ein zusätzlicher Saum an der Aussenkante verengt den Schuh an der Spitze und wirkt als Stütze. Diese Verstärkung bietet besseren Schutz gegen den Fussdrop, Spitzfuss oder die Verkürzung der Fersensehne.


"Ruck-Zuck Verschlüsse" mit gerundeten Riemen und D-Ring: Die gepolsterten Velcro® Riemchen sind bequem für Patienten und Pfleger und sie sind leicht anzupassen.


Kratzfreies Trikotfutter: Andere Suspensionsprodukte können scharfe Kanten aufweisen, die ständige Reibung am Bein des Patienten verursachen. Nicht so der Heelift. Ein glattes Trikotfutter gibt dem Patienten Bewegungsfreiheit und Sicherheit.


Glatter Schaumstoff: Der Bariatrie Heelift ist nur mit glattem Schaumstoff erhältlich. Die glatte Oberfläche hinterlässt keine „Druckmuster“ auf der Haut und ist deshalb praktisch für Patienten mit Ödemen am Bein. 


Belüftungslöcher: Patienten schätzen die Luftzirkulation und fühlen sich behaglich.


Versteifung mit Trikotbezug: Die Versteifung sorgt dafür, dass der Heelift seine Form beibehält und dadurch für den Patienten angenehm und sicher bleibt.

 

Der Heelift Vorderfusshalt beruht auf einer Rückfedertechnologie, die den natürlichen Winkel zum Fuss aufrecht hält.

 

Der Heelift kann zum Sterilisieren autoklaviert werden. Dazu werden die Riemchen geschlossen bevor der Heelift in einen gewöhnlichen Sterilisierbeutel gesteckt wird.

 

Der Heelift darf in der Maschine gewaschen und getrocknet werden. Schliessen Sie einfach die Riemchen und waschen und trocknen Sie den Heelift in einem Waschbeutel oder Kissenbezug.


1 http://www.cdc.gov/diabetes/statistics/prev/national/figpersons.htm
2 http://www.cdc.gov/nccdphp/dnpa/obesity/

3 Drennan, Dr. Denis B. "Heel Ulcers are Preventable!/Fersengeschwüre müssen nicht sein!" Extended Care Product News/Produkte zur Langzeitbehandlung 87:3
(Mai 2003)